Kitz Tri Games 2026

Triheroes bei den TriKitzGames 2026 💙🔥

Die TriKitzGames 2026 boten wieder genau das, was man von Kitzbühel erwartet: viel Stimmung, viel Action und jede Menge Nachwuchs, der sich nichts schenken wollte. Mitten drin unsere Triheroes, die schon beim Aufwärmen so aussahen, als hätten sie den Schwarzsee persönlich bestellt.

Finn zeigte in der Jugendklasse ein Rennen, das man getrost als „sauber durchgezogen“ bezeichnen kann. Er wirkte vom Start weg so konzentriert, als hätte er die Strecke selbst vermessen, fand im Wasser sofort seinen Rhythmus und ließ sich auch am Rad nicht aus der Ruhe bringen. Auf der Laufstrecke packte er noch einmal ordentlich drauf und holte sich am Ende einen starken 7. Platz. Stabil, souverän, Finn eben.

Emilia war ebenfalls in der Jugendklasse unterwegs und zeigte ein Rennen, das man am besten mit „konsequent und mutig“ beschreibt. Sie arbeitete sich mit viel Entschlossenheit durch das Feld, blieb dran, auch wenn es eng wurde, und belohnte sich mit einem sehr respektablen 14. Platz. Man merkt: Die Richtung stimmt, und zwar deutlich.

Tobias lieferte die vielleicht emotionalste Geschichte des Tages. Nach solidem Schwimmen und einer technisch sauberen Radleistung erwischte ihn auf der Laufstrecke ein kurzer Einbruch. Der Moment, in dem viele überlegen würden, ob heute wirklich der richtige Tag für Triathlon ist. Tobias aber dachte an etwas anderes: an seine Teamkollegen in der Bundesländerstaffel. Also Zähne zusammenbeißen, weiterlaufen, fertig machen. Sein 26. Platz erzählt deshalb mehr als jede Zahl – er zeigt, was Teamgeist bedeutet, wenn’s wirklich drauf ankommt.

Und genau dieser Teamgeist wurde später belohnt. In der ÖM‑Bundesländerstaffel waren Finn und Tobias maßgeblich daran beteiligt, dass am Ende tatsächlich Gold heraussprang. Beide lieferten starke Teilstrecken ab, hielten den Druck aus und sorgten dafür, dass die Staffel vorne blieb. Ein Moment, der zeigt: Talent ist gut, aber Charakter gewinnt Medaillen.

Auch Magdalena zeigte in der Klasse Schüler A ein sehr reifes Rennen. Sie blieb im Wasser ruhig, arbeitete sich am Rad Stück für Stück nach vorne und bewies auf der Laufstrecke, dass sie sich von nichts aus der Ruhe bringen lässt. Ihr 13. Platz ist ein schönes Zeichen dafür, wie stabil sie sich entwickelt – und dass sie noch einiges vorhat.

Am Ende stand fest, dass die Triheroes bei den TriKitzGames 2026 nicht nur sportlich überzeugten, sondern auch als Team weitergewachsen sind. Mit starken Leistungen, sichtbarem Fortschritt und echtem Herzblut haben sie einen bleibenden Eindruck hinterlassen – und die Vorfreude auf die kommenden Rennen ist jetzt schon groß.

Fotos: ©Triathlonverein Kitzbühel

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